Saetas Dream

Der Traum

Saetas begann nachdem ich im Jahr 2007 einen Traum hatte. In diesem Traum sah ich eine Frau, die ganz in glänzendem Weiß gekleidet war. Die Hälfte ihres rechten Armes fehlte. Plötzlich sah ich, dass ihr Arm vervollständigt wurde. Wie der Ast eines Baumes begannen neue Knochen, neues Gewebe und neue Muskeln ihren Ellenbogen hochzuwachsen. Etwas drängte mich näher zu dieser Frau bis ich ihre Hand, ihre Finger und ihre Nägel komplett neu wachsen sah.

Ich war tief berührt von dem was ich gesehen hatte. Die nächsten Tage verbrachte ich damit über den Traum nachzudenken und zu beten. Ein paar Tage später, als ich gerade vor meinem Bett kniete, sah ich wieder das gleiche Bild, doch diesmal hörte ich auch eine Stimme, die es mir erklärte. „Dies ist keine Frau, sondern meine Gemeinde in Europa, die immer noch Gott liebt und der Sünde fern bleibt. Ich habe beschlossen den rechten Arm, welcher die Kirche für die Gesellschaft relevant macht, wieder herzustellen.“ Da ich nicht vorhatte in Europa zu bleiben fragte ich mich: „Was hat das alles mit mir zu tun?“. Gott antwortete: „Es geht nicht um dich, sondern um eine Generation, die ich aufziehe, um die Kirche zu erneuern und wenn du willst kannst du dabei mitwirken. Willst du das?“.

Ein Teil der Realität dieses Traumes ist, dass Gott den rechten Arm seiner Kirche wiederherstellt. Seine Kraft, die bereit ist demonstriert zu werden und sein Wille machen Jesus relevant für die heutige Gesellschaft. Gott will, dass sein Heiliger Geist von jedem einzelnen christlichen Gläubigen überfließt für die Erneuerung von Familien und Gemeinschaften.

Gefolgt vom dem Wort: “Ich mache euch wie Saetas (geschliffener Pfeil)“, war das der Ruf, Gott mit unserer Organisation zu dienen. „Saetas“ sind ein spezieller Typ Pfeil mit einer sehr scharfen Pfeilspitze. Wie wir in Jesaja 49,2 lesen: „Er machte mich zu einem geschärften Pfeil gemacht und hat mich in seinem Köcher verborgen.“, ist es unser Wunsch noch viel mehr Menschen zu helfen geschärft und von Gott zu den Plätzen, die sein Licht am meisten benötigen, gesendet zu werden.